Das APAReG (Abschlussprüferaufsichtsreformgesetz) vom 31. März 2016 ist wohl die weitreichendste Novellierung der Wirtschaftsprüferordnung.

Die WPO gilt nun in der Fassung vom 10. Mai 2016 und regelt in § 55b WPO detaillierte Mindestvorgaben zum internenn Qualitätssicherungssystem der Praxis.

Die Berufssatzung in der Fassung vom 21. Juni 2016 ist am 15. September 2016 in Kraft getreten und konkretisiert die in § 43 WPO normierten allgemeinen und besonderen Berufspflichten der Wirtschaftsprüfer und vereidigten Buchprüfer.

Anpassungen der Regelungen zum Qualitätskontrollverfahren (§§ 57a ff. WPO) waren ebenfalls erforderlich. Die Satzung für Qualitätskontrolle (§ 57c WPO) vom 21. Juni 2016 ist am 8. September in Kraft getreten.

Die Sonderausgabe des WPK Magazins aus dem Oktober 2016 informiert ausführlich über die Neuerungen für die Berufspraxis.

Was bedeutet dies nun für die Praxis?

Wie planen wir den Peer Review so, dass es für alle Beteiligten eine positive Herzensangelegenheit wird?

Peer Review erfolgreich managen:
  • Was müssen wir beachten?
  • Wie finde ich den richtigen Partner für diese Aufgabe?
  • Was ist bei der neuen Auftragsliste zu beachten?
  • Bis wann muss ich meine Praxisorganisation an die neuen Vorschriften anpassen?
  • Welche wesentlichen Änderungen sind zu beachten?
  • Was ist die jährliche „kleine“ Nachschau?
  • Muss ich einen Nachschaubericht schreiben?
  • Welche Fristen habe ich zukünftig zu beachten?
  • Hilft mir die Wirtschaftsprüferkammer dabei?
  • Kann ich auch zukünftig von der Sechsjahresfrist ausgehen?
  • Was ist eine skalierte Prüfung beim Peer Review?

Welche Fragen haben Sie?

Ich beantworte diese gern!

Viel Erfolg und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit!

 

WPK Wirtschaftsprüferkammer

IDW Institut der Wirtschaftsprüfer

IDW Life Interview – November 2016